Mobilität neu entdecken – einfach einsteigen und ausprobieren
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche lädt der Landkreis Dachau am Samstag, den 19. September 2026, erstmals zum kostenlosen ÖPNV-Schnuppertag ein. An diesem Tag können alle Bürgerinnen und Bürger die MVV-Regional-, Express- und Stadtbusse im Gebiet des Landkreis Dachau kostenfrei nutzen – ganz ohne Ticket und ohne Anmeldung. Die teilnehmenden Buslinien sind am MVV-Logo erkennbar.
Der Schnuppertag richtet sich sowohl an regelmäßige Fahrgäste als auch an alle, die den öffentlichen Nahverkehr neu kennenlernen möchten. Ob für den Weg zur Arbeit, zum Arzt, zum Einkaufen oder für einen Ausflug in der Freizeit: Der ÖPNV bietet eine flexible, komfortable und umweltfreundliche Alternative zum Auto.
Die kostenlose Nutzung gilt den ganzen Tag. Dabei können Fahrgäste das umfangreiche Linienangebot im Landkreis Dachau und darüber hinaus entdecken. Auch die benachbarten Landkreise Fürstenfeldbruck, Starnberg, Landsberg am Lech und Bad Tölz-Wolfratshausen beteiligen sich am Aktionstag. Auf den MVV-Buslinien ist die kostenlose Fahrt über die Landkreisgrenzen hinweg nach Fürstenfeldbruck, Starnberg, Landsberg am Lech und Bad Tölz möglich.
Ziel des Schnuppertags ist es, die vielfältigen Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs erlebbar zu machen und nachhaltige Mobilität im Alltag und in der Freizeit zu fördern.
Einfach einsteigen, losfahren und ausprobieren – kostenlos, aber nicht umsonst!
Unter dem Motto „Viele Stimmen – eine Zukunft: mitreden – mitgestalten – mitmachen“ präsentieren über 30 Vereine und Initiativen Ideen für eine nachhaltige Zukunft.
Schwerpunkt: Zusammenarbeit, Engagement und regionale Stärkung im Dachauer Land.
Premiere im Jahr 2026!
Erstmal wird ein Wanderpokal für die größte Teilnehmergruppe verliehen.
Kanalreinigung und optische Inspektion im Ortsteil Stetten
Kanalreinigung und optische Inspektion im Ortsteil Stetten
Ab KW 31 bis voraussichtlich KW 43
Ab KW 31/2026 werden die Arbeiten zur Kanalreinigung und Inspektion an den Hausanschlussleitungen durchgeführt. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis KW 43/2026 abgeschlossen sein.
Da der Arbeitsfortschritt stark witterungsabhängig ist, kann ein genauer Termin für die Untersuchung der einzelnen Hausanschlussleitungen nicht genannt werden.
Das Reinigen der Hausanschlusskanäle kann in Ausnahmefällen dazu führen, dass sich Siphons im Haus entleeren und Geräuschentwicklung auftritt.
Wir bitten, im Vorfeld die Rückstausicherungen an den Hausentwässerungsanlage zu überprüfen, um etwaige Beeinträchtigungen ausschließen zu können.
Die Reinigungs- und Inspektionsarbeiten werden durch die Firma Weißenhorn, Königsbrunn, durchgeführt. Für die Reinigung der Hausanschlusskanäle und Revisionsschächte ist es nötig, Privatgrundstücke kurzzeitig zu betreten.
Wir bitten die Bürger, den Mitarbeitern der Firma Weißenhorn den Zugang zu den Grundstücken und den Revisionsschächten zu ermöglichen.
Es ist nicht erforderlich, dass die Bewohner bei der Untersuchung der Anschlussleitung persönlich anwesend sind.
Im Bedarfsfall verständigen Sie bitte auch Ihren Hauseigentümer.
Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihr Verständnis.
Neuer WhatsApp-Kanal der Gemeinde
Wir freuen uns, wenn Sie unseren neuen Informationskanal abonnieren und so stets auf dem Laufenden bleiben.
Ihre Gemeinde Schwabhausen
Gemeinde Schwabhausen jetzt auch auf WhatsApp
Die Gemeinde Schwabhausen informiert ab sofort auch über einen offiziellen WhatsApp-Kanal.
Über den Kanal erhalten Bürgerinnen und Bürger aktuelle Informationen, Ankündigungen sowie wichtige Neuigkeiten direkt aus dem Rathaus auf ihr Smartphone.
Der WhatsApp-Kanal dient ausschließlich der Information. Eine direkte Kommunikation oder Beantwortung von Nachrichten ist über den Kanal nicht möglich.
Jetzt abonnieren:
Scannen Sie einfach den QR-Code oder nutzen Sie den Link unter weitere Informationen.
Baustart am TenneT-Umspannwerk Oberbachern:
Baustart am TenneT-Umspannwerk Oberbachern: Fortschritt beim Projekt Oberbachern-Ottenhofen
Ab Mai beginnen die Hauptbauarbeiten für die neue Schaltanlage östlich des bestehenden Umspannwerks
Damit die Versorgungssicherheit auch während des Baus gewährleistet ist, erfolgt der Umbau Schritt für Schritt
Nach Jahren der Planung wird der Netzausbau auf der Höchstspannungsebene in Münchens Nordwesten sichtbar: Im Mai 2026 startet die Erneuerung und der Ausbau des Umspannwerks
Oberbachern. Die Maßnahme ist Teil des Ersatzneubauprojekts Oberbachern – Ottenhofen von TenneT Germany.
Schritt für Schritt zum neuen Umspannwerk
Das aktuelle Umspannwerk Oberbachern besteht seit den 1970er-Jahren und hat das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht. Außerdem muss die Anlage erweitert werden, um
weiterhin die Anforderungen zu erfüllen, die das heutige Stromnetz an ein modernes Umspannwerk stellt. Aufgrund seiner zentralen Rolle für die Stromversorgung in der Region im
Norden Münchens kann das Umspannwerk während der Bauarbeiten nicht abgeschaltet werden. Der Umbau erfolgt daher in mehreren sorgfältig geplanten Schritten – so bleibt die
Versorgung gesichert, während das neue Umspannwerk Stück für Stück Gestalt annimmt:
Schritt 1: In der vorbereitenden Bauphase wurden bis 2023 Fundamente, Hochspannungsgeräte und Sammelschienen ausgetauscht. Zusätzlich wurden zwei neue,
geräuschärmere Transformatoren zur Verbindung der verschiedenen Spannungsebenen verbaut.
Schritt 2: Seit November 2025 wurde die nordöstliche Fläche der Anlage gerodet, um die Baustelleneinrichtungsfläche vorzubereiten. Diese Arbeiten wurden im Februar 2026
abgeschlossen.
Schritt 3:Ebenfalls wurden 2025 Ersatzhabitate für geschützte Arten wie die Zauneidechsen geschaffen. Dazu zählen Steinhaufen, Totholzstrukturen und Sandlinsen. Bis Mai 2026 werden
die Tiere in die neuen Lebensräume umgesiedelt und sind somit während der Bauarbeiten und darüber hinaus geschützt.
Schritt 4: Ab Mai 2026 werden Zuwegungen rund um das Umspannwerk ausgebaut. Diese sind auch für den künftigen Baustellenverkehr notwendig. Hierfür steht TenneT im engen Austausch
mit den betroffenen Gemeinden sowie Anwohnerinnen und Anwohnern. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, beginnen im Anschluss die Hauptbauarbeiten. Diese umfassen die Errichtung einer neuen 220-Kilovolt (kV)-Schaltanlage östlich der bestehenden Anlage, die später auch auf der Spannungsebene von 380 Kilovolt betrieben werden kann. Wenn die neue Anlage in Betrieb ist, kann das Schaltfeld westlich davon erneuert werden. Auf diese Weise werden in den kommenden Jahren die verschiedenen Teile des Umspannwerks Stück für Stück
erneuert, Gebäude errichtet und neue technische Anlagen hinzugefügt.
Als zusätzliche Maßnahme wird unter anderem ein sogenannter Rotierender Phasenschieber errichtet. Diese Sondertechniken sind mittlerweile in zahlreichen modernen Umspannwerken
im Einsatz und dienen zur Netzstabilisierung bei schwankender Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen.
Bis voraussichtlich 2034 sollen die Arbeiten am Umspannwerk Oberbachern abgeschlossen sein.
Umspannwerk als zentraler Knotenpunkt
Das Umspannwerk Oberbachern ist mehr als nur eine technische Anlage: Es bildet einen zentralen Knotenpunkt für die Stromversorgung des Münchner Nordwestens. Als „Stromkreuzung“ verbindet es Leitungen diverser Netzbetreiber mit unterschiedlichen Spannungsebenen und verteilt Strom in verschiedene Richtungen weiter. So profitieren Gebiete im Nordwesten Richtung Meitingen, im Süden Richtung Menzing und Oberbrunn und im Nordosten Richtung Ottenhofen von der Stromversorgung über das Umspannwerk Oberbachern. Die Erneuerung trägt somit zur Versorgungssicherheit in der Region bei und ist zugleich ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energiewende.
Weitere Informationen sowie aktuelle Meldungen zum Umspannwerk finden Sie auf der Website www.tennet.eu/uw-oba
Einführung des Wassercents in Bayern
Ab dem 1. Juli 2026 wird in Bayern erstmals der Wassercent erhoben. Ziel ist ein sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser. Die Einnahmen werden für Wasserschutz und nachhaltige Wasserbewirtschaftung verwendet.
Zahlungspflichtig sind alle Nutzer, die Grundwasser direkt aus eigenen Brunnen entnehmen, z. B. Wasserversorger, Unternehmen und private Entnehmer.
Das Entgelt beträgt 10 Cent pro Kubikmeter Grundwasser.
Haushalte, die ihr Wasser über die öffentliche Wasserversorgung beziehen, gelten nicht als direkte Entnehmer. Sie werden gegebenenfalls über die Wasserversorger an den Kosten beteiligt.
Im Versorgungsgebiet der Gemeinde Schwabhausen (Lindach, Kappelhof, Oberroth, Armetshofen, Rothhof, Schwabhausen, Stetten, Rumeltshausen) wird der Wassercent in der Neukalkulation der Wassergebühr zum 01.01.2028 berücksichtigt.
Für die übrigen Ortsteile erfolgt die Berücksichtigung des Wassercents nach Entscheidung des jeweils zuständigen Wasserversorgers.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen möchten wir Sie nochmals über langandauernde und ggf. überregionale Stromausfälle informieren. Auch wenn ein solches Szenario aus Sicht der Energiebetreiber und Fachleute eher unwahrscheinlich ist, raten alle Expertinnen und Experten zur Vorsorge. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.
Jede Gemeinde definiert mind. einen „Leuchtturm“ in ihrem Gemeindegebiet.
Der „Leuchtturm“ soll im Falle eines längerfristigen Stromausfalles eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sein, die sich aktuelle Informationen einholen möchten.
Für die Gemeinde Schwabhausen ist die
Feuerwehr Schwabhausen Augsburger Straße 31 85247 Schwabhausen
als „Leuchtturm“ definiert.
Außerdem ist das komplette Areal rund um den Bauhof, Feuerwehr, Heinrich-Loder-Halle sowie Grundschule weitestgehend notstromfähig.
Der Flyer, den Sie am Seitenende in der Downloadliste finden, wurde Ende 2022 bereits mit dem Amperboten an die Haushalte der Gemeinde Schwabhausen verteilt.
Ein Blackout ist ein länger andauernder, meist überregionaler Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfall. Für uns bedeutet das: Im ganzen Landkreis und darüber hinaus fällt der Strom länger als 12 Stunden aus.
Stromausfälle können häufig nach Minuten oder wenigen Stunden behoben werden. Gerade bei unerwartete, großflächigen Stromausfällen dauert es aber einige Zeit (bis zu mehreren Tagen), bis die Netze wieder stabil und lückenlos funktionieren.
Davon zu unterscheiden sind kurzzeitige (10 – 15 Minuten) oder lokal begrenzte (nur ein Gemeindeteil) technische Störungen in der Stromversorgung.
Die Gemeinde Schwabhausen sucht eine/n Seniorenbeauftragte/n (m/w/d).
Die/der Seniorenbeauftragte ist zentrale/r Ansprechpartner/in für ältere Bürgerinnen und Bürger sowie deren Angehörige.
Sie/er berät Gemeinderat und Verwaltung in seniorenrelevanten Fragen, nimmt Anregungen auf und regt Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen an.
Zu den Aufgaben gehören u. a. die Vernetzung von Diensten und Angeboten, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Vermittlung geeigneter Unterstützungsleistungen.
Die Tätigkeit erfolgt unabhängig und weisungsfrei.
Die/der Seniorenbeauftragte hat Rederecht in gemeindlichen Gremien, berichtet regelmäßig dem Gemeinderat und arbeitet eng mit sozialen, kirchlichen und kommunalen Stellen sowie dem Landkreis zusammen.
Für Projekte, Veranstaltungen und Fortbildungen steht ein Kostenrahmen zur Verfügung, eine persönliche Aufwandsentschädigung ist nicht vorgesehen.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte bei Stefanie Wiedemann im Rathaus.